Zdunska - Wola
Zdunska-Woler „Waber“
„Mein Grußvoter hot derzahlt“
Von Dr.E.O. Koßmann
„Vivat, es lebe die Ehrbare Weber-Brüderschaft zu Zdunska-Wola“,
so steht es auf dem großen „Willkomm“, dem Umtrankpokal der Gesellen.
Man muß ihn schon herzhaft mit beiden Händen anfassen, um ihn vom Tisch
an die Lippen zu bringen. So wird einem dabei handgreiflich klar, warum es
heißt, „einen heben“ denn das war das Schwerste am ganzen Umtrunk. Auf
dem Deckel steht eine halbnackte Figur, …. mit einem kurzen Röckchen
bekleidet. Die einen nennen sie Methusalem, die anderen Abel. Jedenfalls ist
es eine Persönlichkeit aus dem Alten Testament, die auch das ganze ehrbare
Weberhandwerk gestiftet haben soll. Die mittelalterliche Zunftromantik konnte
sich ja keinen würdigeren Patron wählen als einen alttestamentarischen
Patriarchen. Deutscher Hang an alte Sitten und Einrichtungen hat nun diese
Figur zusammen mit dem gesamten Zunftbetrieb mit ins polnische Land
gebracht – und so schaut Abel noch heute in tadellos strammer Haltung
jedesmal dem trunkfestesten „Waberbruder“ in die Augen, wenn die Reihe
beim Umtrunk an ihn kommt. Aber das Fähnchen das oben an dem Stecken
über Abels Kopfe flatterte, ist schon abgebrochen und verloren gegangen.
Kein Wunder, denn wenn man den Deckel herunternehmen wollte, mußte
man jedesmal an den Abel fassen. Eine etwas unsicher gewordene
Bruderhand kann dabei mit allzu rauhem Griff das Fähnchen abgeknickt
haben. - Beim Umtrunk reichte man den Willkomm weiter mit den Worten:
„Ich bitte um Abdeckung“. Jeder Bruder nahm also selber den Deckel ab,
trank, deckte wieder zu und reichte den Willkomm weiter: „Ich bitte um Abdeckung“.
Der eben geschilderte Pokal der Weberbrüder von Zdunska Wola trägt die
Jahreszahl 1827 und ein Wappen mit 3 Weberschiffchen und zwei Löwen mit
riesigen Mähnen. Diese Löwen scheinen mit aber nicht ganz rasserein zu
sein, sondern gekreuzt mit faunischen Ziegenböcken.
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Ein wichtiges Stück der Zunftrequisiten waren das Kruzifix und zwei Leuchter,
mit deren Hilfe man bei feierlichen Anlässen leicht die richtige Altarstimmung
aufbauen konnte. Sie wurden auch zu Beerdigungen der Innungsbrüder
ausgegeben und an der Bahre des toten Bruders aufgestellt.
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In einem Dorfe unseres Gebiets sah ich diese selben heiligen
Zunftgegenstände auf dem Tischchen eines alten Innungsbruders. Längst
schon ist dort die Zunft eingeschlafen, und die Leuchter werden an hohen
Kirchenfesttagen unter dem Marienbild eines Webers angezündet. Der
Willkomm steht in einem verstaubtem Winkel von Spinnfäden überzogen.
Auch des „alten Abel“ spärliche Bekleidung ist von den Spinnen mildherzig
ergänzt worden. Das abgebrochene Fähnchen liegt im Pokal. Eine verwischte
Inschrift auf dem Willkomm läßt nur noch wenige Wörter erkennen: „............
Altgeselle Löblichen Tuch....... Zich …..“ Gefäße und Leuchter sind aus Zinn.
Das große schwarze Bahrentuch, in dem die Särge der verstorbenen Brüder
zur Ruhe getragen wurden, ist von anderer Hand verkauft worden. Und die
schwere, bunte Fahne war wiederum bei einem anderen ehemaligen
Zunftgenossen. Ob sie dort noch ist, ist unbestimmt.
Wie verträgt sich diese Zerstörung mit dem Spruch, den wir auf dem
abgebrochenen Fähnchen entziffern konnten.
„Bisat, es lebe das ganze Weberhandwerk“?
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Die Weberinnungen in Zdunska Wola, sowohl die des Meisters, wie der
Gesellen, machen dagegen einen gepflegten, frischen Eindruck.
Ihre Herberge befindet sich an der Zamkowa Sizake d.L. An der Straße, die
zum Schlößchen des Grafen Ziotnicki führt. Es ist mehr eine Allee als eine
Straße. Die Bäume sollen von der Tochter des Grafen Ziotnicki, des Gründers
von Zdunska Wola, gepflanzt worden sein. Nach ihr war auch der alte Name
der Straße: Petronell-Straße.
Der Herbergsvater unterhält eine Schenke und hat regen Besuch, besonders
nach feierlichen Anlässen und Familienereignissen der Innungsbrüder. So traf
ich gerade auf einen Tag, an dem zwei Beerdigungen stattgefunden hatten.
Die Innungsfahne wurde von den Trägern, ehrbaren Meistern, die einem
Innungsbruder die letzte Ehre erwiesen hatten, in den Schrank
zurückgehängt. Und bald saß man bei einem „Fläschchen und Zubeiß“ beisammen.
Ein großes Oelgemälde des Grafen Zlotnicki schaut mit rosigem Gesicht und
blauen Augen auf die Tafel herab. Es soll das einzige Gemälde dieser
Persönlichkeit sein, und die Innung ist stolz darauf, es zu besitzen. Ein Warschauer
Museum wollte es kaufen, doch die Innung hat es nicht hergegeben.
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Und nun kommt das Gespräch auf die guten alten Zeiten, in denen alles
anders war. Z.B. die langen blauen Tuchröcke, die viele Weber noch aus
„Oesterreich ihrer Heimat, mitgebracht hatten. Himmelsblau war ihre Farbe,
und die hat gehalten. „Ach, das war Tuch! So ein Tuch gibt es heute nicht
mehr“. Sogar, die Winter waren anders. Der Schnee lag hoch bis an die
Schultern. Die Zäune waren zugedeckt und man fuhr mit den Schlitten
darüber. Wie viele sind damals erfroren. Und Bäume waren im Walde, die
vier Mann kaum umspannen konnten. Wenn im Hause etwas gebraten
wurde, kamen die Wölfe vor die Fenster und der Hund musste auf das Dach
gelegt werden, damit ihn die Wölfe nicht mitnahmen.
Feuer haben sie gemacht mit Feuerstein und Schwamm. Mit den
Feuersteinen haben sie „aneinander gepinkt“. Die Funken flogen in den
trockenen Schwamm, oder auch in Lümpchen. Dann „ham se geblosen und
geblosen, bis sich des entzunden hot“. Holzstäbchen wurden angezündet und
auf den Tisch gelegt, so daß das brennende Ende über die Tischkante
hinaushing und, wie die Enden wegbrannten, So wurde der Stab vom Tisch
immer nachgerückt. Da waren die Decken so schwarz von dem Rauch, daß
sie glänzten wie lackiert.
Und wieviel Ketten haben sie abgebrannt mit den Lichtern. Denn das Licht
wurde mitunter einfach auf die Kette gestellt und „derbeinz“ (dabei) gearbeitet.
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Aus den Erzählungen der Weber kommt übrigens auch die bergige wie in ein
Landesnatur des Sudetengebiets, ihrer Heimat, klar zur Geltung.
„Mei Grußvoter hot derzahlt“, so leiten sie diese Erinnerungen ein. Die
Großväter haben ihnen erzählt, daß sie „sone Reesen“ an den Schuhen über
den tiefen Schnee gegangen sind. Und die Häuser waren so zugeschneit,
daß man mit Stecken, die aus den Kaminen ragten, anzeigte, wo überhaupt
ein Haus stand. Solch ein Schnee kann nur in den Bergen gewesen sein.
Der Großvater hat auch erzählt, wie er einmal in die Mühle gefahren ist mit
seinem Ochsen. Da fing auf einmal ein Schneegestöber an, daß er sein
Ochsengespann im Stiche lassen mußte, um sich selber schleunigst in
Sicherheit zu bringen, „so hot`s geschniet“. Und als der Großvater
zurückkam, stand der „Uchs im Schnee“ wie in einem Brunnen. Der Schnee
hatte sich rund um ihn gestaut. Und sie mußten einen Weg durch den
Schnee graben, um den Ochsen herauszuholen.
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Der „Grußvater“ hat auch erzählt, daß es da sehr gebirgig war. Und wenn es
taute, dann konnte kein Fuhrwerk fort. Das Wasser kam zur Türe `rein, und
stürzte zum Fenster wieder hinaus – weil die Häuser so am „schrägen Berge“
standen.
Aber oben waren die Berge ganz „gleiche“ und da haben sie Vieh geweidet.
Und Wolken musten sie schießen. Denn wenn sich so ein Gewitter an den
Bergen verfing und nicht `rüber konnte, dann hat`s gedonnert und gedonnert.
Oben auf den Bergen hat die Sonne geschienen und unten hat`s gegossen
wie aus Kannen. Dann haben sie die Wolken auseinandergeschossen.
(Diese Erzählung ist eine ganz richtige Erinnerung an das gerade im bergigen
Oesterreich und Sudetengebiet üblich gewesene Wolkenschießen).
Die Großmutter ist noch dreimal aus Zdunska Wola nach Oesterreich
(Böhmen) zum Ablaß gegangen und da sagten ihre dortigen Verwandten
immer: „Die polsche Muhme kimmt“.
Auf dem Wege aus Oesterreich nach Zdunska Wola ist eine Frau erkrankt.
Sie hieß Fleeschmann. „Die hot mee Grußvoter uffm Buckel getrogen, bis sie
gesturben is“. Dann hat er sie hingelegt und sie sind weiter gezogen, denn
sie hatten es sehr eilig.
Der alte Philipp aber, der ist mit „die Schubkarre“ aus Deutschland gekommen.
Und die Polen kamen ihnen aus Zduny entgegen und sagten erstaunt, als sie
den ersten Deutschen sahen, „e, to taki czjowiek jak i my!“ (Das ist ja gerade
so ein Mensch wie wir).
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Die „Waber“ von Zdunska Wola sind in der Umgebung als die „Zdunska
Woler Quarckschnieten“ bekannt. Zum Vesper gab es bei den Webern
gewöhnlich Kaffe und obgesagte mächtige Quarkschnieten. Unter diesem
Namen werden sie als unsere hiesige Schildbürgerschaft verulkt. Ein
typisches Geschichtchen.
„Als die erste Eisenbahn von Zdunska Wole nach Lodz fuhr, erregte das
natürlich großes Aufsehen. Die Weber die gerade beim Vesperbrot waren,
rannten mit vollem Munde und in ihren Tuchpantoffeln, die unausbleiblichen
Quarkschnieten in der Hand, zum Bahnhof. Im Zuge saßen einige Bekannte
und sie setzten sich zu ihnen und sagten; sie möchten sie „nur ein kleines
Stückchen“ begleiten. Doch siehe da, mit dem Aussteigen wollte das
unterwegs nicht gehen. So fuhren die Zdunska Woler Quarkschnieten bis
nach Pabianic und mußten dann von hier in ihren Tuchpantoffeln nach Hause
latschen.“
Tomaschow Mazowiecki in Polen
und seine evangelisch-augsburgische Kirchgemeinde
Die Industriestadt Tomaschow Mazowiecki liegt etwa 50 km südöstlich von Lodz im Herzen Polens.
Der Ort wurde durch den Grundherrn Graf Anton von Ostrowski 1788 am Flusse Wolbórka inmitten großer Wälder gegründet mit einer Eisengrube, einem Hochofen und einer Gießerei, die jedoch bald verfielen, da die Eisenerzvorkommen unergiebig waren. Anfang des 19. Jahrhunderts warb Graf Anton von Ostrowski deutsche Tuchmacher und Handwerker aus Schlesien an. Diese bauten zusammen mit Polen und Juden den Ort zu einer Fabriksiedlung aus, die zu Ehren des Grafen Tomasz von Ostrowski den Namen Tomaschow mit dem Beinamen „Mazowiecki“ (in Masowien) erhielt.
1830 wurde der Ort zur Stadt erhoben.
Seine Blütezeit erlebte Tomaschow Maz. in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. In dessen Verlaufe und bis ins 20. Jahrhundert hinein entwickelte sich die Stadt zu einem Industriezentrum. Zunächst war es vorwiegend Tuch- und Baumwollindustrie und, infolge des Wasserreichtums, Färberei und Appretur. Später nahmen andere Industriezweige eine Spitzenposition ein: seit 1855 die Teppichfabrikation (die Teppichfabrik Alex. Müller lieferte in das ganze Russische Reich bis in den Fernen Osten) und in der Kunstfaserherstellung (seit 1910 TFSJ Wilanow).
Deutsche, Polen und Juden lebten über 100 Jahre zusammen. Nach Vernichtung der Juden durch den Faschismus erfolgte 1944/1945 die Flucht und die Internierung der noch anwesenden Deutschen und letztlich die Aussiedlung des übrigen deutschen Bevölkerungsteiles.
Da die eingewanderten Deutschen evangelisch waren, gründete sich im Jahre 1830 eine eigenständige evangelisch - augsburgische Gemeinde mit einem fest angestellten Pfarrer, die bis heute Bestand hat.
Die Kirchgemeinde begann in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts mit dem Bau einer eigenen Kirche, der sich jedoch lange Jahre hinzog und 1839 beendet werden konnte. Die kleine Kirche, am Markt gelegen, erhielt erst 1841 eine Orgel und 1847 ein Altarbild, das „Abendmahl“ von Leonardo da Vinci, kopiert vom Maler Blödner aus Warschau. Um 1839 baute die Gemeinde ein von Graf Ostrowski geschenktes Haus neben der Kirche mit dessen Hilfe zum Pastorat und zur Schule aus.
1897 wurde ein Armenhaus errichtet, 1901 eine Kleinkinderbewahranstalt (Kindergarten).
Als sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts die evangelisch - augsburgische Kirchgemeinde so vergrößert hatte, dass die Kirche am Markt zu klein wurde, baute sie von 1897 bis 1902 unter Leitung des damaligen Pfarrers Eugen Biedermann die größere „Erlöser“-Kirche im neugotischen Stil aus rotem Backstein.
Diese erhielt einen Altar aus Eichenholz (ein Geschenk der Familie Biedermann) mit einem Altarbild des Malers Wojciech Gerson (1831-1901) – sein letztes Werk, die Begegnung des auferstandenen Christus mit Maria darstellend. Der Taufstein aus Marmor ist ein Geschenk des Baumeisters der Kirche von J. Wende, 4 schmiedeeiserne Kronleuchter (ebenfalls Spenden) schmücken die Kirche, die 1700 Sitzplätze hat. Die Orgel mit 31 Stimmen wurde von der Firma Gebr. Walter (Orgelbauwerkstatt 1824-1913) aus Guhrau in Schlesien hergestellt. Sie muss in der nächsten Zeit dringend restauriert werden.
Die gespendete Kanzel und der Altar sind aus Eichenholz geschnitzt. Mehrere Farbglasfenster – Spenden von einzelnen Familien – sind von der Zittauer Firma Schlein gefertigt und bis heute erhalten geblieben. Auch Turmuhr und Glocken wurden gespendet. Kirche und Pfarrhaus (1902) wurden mit einem großen Park umgeben, der bis heute Bestand hat.
Finanziert wurde der Kirchenneubau im Wesentlichen aus Spenden von Gemeindegliedern der Stadt- und Landgemeinde. Die „Erlöser-Kirche“ ist am 15. August 1902 eingeweiht worden. Am 7./8. September 2002 ist das 100jährige Bestehen des Gotteshauses mit einem Festwochenende und vielen Gästen – auch ehemaligen Tomaschowern - gefeiert worden.
Die evangelisch- augsbugische Kirchgemeinde Tomaschow hat in den letzten Jahren die „Erlöser“-Kirche größtenteils überholt. Dach, Türen, Fenster und Innenrenovierung sind bereits geschafft, ebenso ist das Schnitzwerk der Kanzel und des Altars überholt. Die meisten Arbeiten wurden in Selbsthilfe durchgeführt. Nun muss noch die Orgelrestaurierung vorgenommen werden. Für diese Maßnahme, die nur ein Orgelbaubetrieb durchführen kann, fehlen jedoch noch die finanziellen Mittel.
Die Gemeinde hat sich trotz ihrer geringen Möglichkeiten und der kleinen Gemeindegliederzahl – 1942 waren es etwa 10.000 Gemeindeglieder, heute sind es durch die Kriegs- und Nachkriegsereignisse nur noch etwa 150 – ein reges Gemeindeleben bewahrt. Viel Zeit setzen sie und der Geistliche, Pastor Pawlas, für die Jugendarbeit ein. So werden von der Gemeinde aus Olympiaden der evangelischen Jugend Polens organisiert. Im wurden im Pfarrhaus wurden Aufenthalts- und Übernachtungsräume ausgebaut. Auch die evangelische Militärseelsorge in den Kasernen am Stadtrand ist ein Arbeitsgebiet Pfarrers Pawlas ebenso wie die soziale Arbeit für die ganze Stadt.
In Polen hat eine so kleine, wenn auch aktive, Gemeinde wenig Chancen, Zuschüsse aus kirchlichen oder staatlichen Fonds zu erhalten. Die Kirchenmusik spielt eine große Rolle in der Kleinstadt. Der evangelische Gemeindechor ist der einzige Chor in der Stadt und durch partnerschaftliche Beziehungen mit Gemeinden und Chören in vielen Ländern wird das musikalische Leben der Stadt bereichert. Deshalb ist auch die Orgel so wichtig.
Daher bitten wir um Spenden zur Unterstützung der evangelisch - augsburgischen Kirchgemeinde in Tomaschow Maz. , die vor allem jetzt für die Orgelrestaurierung eingesetzt werden.
Für dieses Vorhaben hat die ev.-luth. Kirchgemeinde Dresden-Loschwitz, Partnergemeinde von Tomaszow, ein Spendenkonto unter der Nummer
100 190 052
bei der Landeskirchlichen Kreditgenossenschaft Dresden e.G.
(BLZ 85095164)
angelegt. Eine Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden.
F. d. R. d. A.: Stefan Balzer, Dresden, 2009


